Mein Weg!

Mein Weg!

Räume für Ausdruck, die bleiben.

Ich bin Miriam und ich begleite Kinder dabei, sich auszudrücken. Über Musik, Tanz, Bewegung und Kreativität.

Nicht, weil jedes Kind später auf eine Bühne muss. Sondern weil Ausdruck etwas Grundsätzliches ist. Wenn Kinder lernen, sich zu zeigen, bleibt weniger in ihnen stecken. Weniger Druck, mehr Luft. Mehr Ich.

Die Räume, die ich heute öffne, sind die Räume, die ich mir als Kind gewünscht habe. Und die ich irgendwann zum Glück auch bekommen habe.


Hintergrund und Warum

Ich glaube an einen einfachen Satz, der so viel erklärt:
Alles, was keinen Ausdruck findet, bleibt als Druck im Körper gespeichert.

Kinder spüren so viel. Sie fühlen schnell, wenn sie „zu laut“, „zu wild“, „zu sensibel“ oder „zu viel“ sind. Und oft passiert dann etwas, das wir alle kennen: Sie passen sich an. Sie werden leiser. Funktionieren besser. Und verlieren ein Stück Verbindung zu sich.

Für mich hängt Ausdruck immer mit Emotionen zusammen. Wenn Kinder lernen, ihre Gefühle wahrzunehmen, ihnen zu vertrauen und sie auf gesunde Weise rauszulassen, ist das nicht nur kreativ. Das ist auch mentale Gesundheit.


Meine Qualifikationen

Mein Weg war nie nur Musik oder nur Tanz. Es war immer diese Verbindung aus Gestaltung, Körper und Emotion.

  • Fachabitur Gestaltung
  • Musikalische Ausbildung in Hamburg und Osnabrück
    Stage School Hamburg und German Musical Academy Osnabrück
  • Rhythmikpädagogik Ausbildung an der Landesakademie Heek in Münster
  • Somatic Dance Ausbildung in Köln, aktuell in Ausbildung

Die Creators School und was daraus wurde

2018 habe ich die ehemalige Musikschule Forum Mosaik übernommen.

Seitdem ist viel gewachsen. Vor allem das tänzerische Angebot, das ich integriert und Schritt für Schritt ausgebaut habe. Mit Aufführungen, echten Erlebnissen und dem Gefühl für die Kinder: Wir machen das zusammen. Wir gehören hierher.

Auftritte gab es unter anderem im Theater Melle, beim Geranienmarkt und auf Schützenfesten. Nicht als Druckprojekt, sondern als Möglichkeit, sich zu zeigen, wenn ein Kind so weit ist.

Ein wichtiger Punkt für uns ist Beständigkeit. Deshalb arbeiten wir nicht mit wechselnden Honorarkräften. Ich wollte eine Schule, die sich wie ein sicherer Ort anfühlt. Mit Menschen, die bleiben.


Vision

Ich wünsche mir eine Generation von Kindern, die nicht erst mit Mitte 30 merkt, dass sie sich selbst irgendwo verloren hat.

Viele von uns Millennials haben gelernt: Regeln befolgen, sicher sein, durchziehen. Und dann sitzen wir irgendwann da und fragen uns, warum sich das Leben nicht nach uns anfühlt. Warum wir so weit weg sind von unserer Kreativität, unserer Intuition, unserer Wahrheit. Und warum wir später in teuren Therapien wieder lernen müssen, bei uns anzukommen.

Das möchte ich für heutige Kinder leichter machen.

Ich will Kinder in Ausdruck begleiten. Mit Sprache, Kunst, Tanz und Bewegung. Weil ich nicht möchte, dass sie das Gefühl bekommen, falsch zu sein. Oder dass ihre Wahrnehmung ihnen abgesprochen wird. Kinder dürfen spüren, was sie spüren. Und sie dürfen damit sein.


Transformation und Werte

Was mir in der Creators School am wichtigsten ist, ist Gemeinschaft.

Dass Kinder sich nicht nur entwickeln, sondern sich auch miteinander verbinden. Dass sie sich gegenseitig sehen. Dass sie lernen, ehrlich zu sein, auf eine kindliche Art, die nicht hart ist, sondern wahr.

Ich glaube an Bewusstheit statt alte, verstaubte Pädagogik.
An emotionales Lernen statt reines Abarbeiten.
An Echtheit statt Perfektion.

Und an Räume, in denen Kinder wachsen, ohne sich verbiegen zu müssen.


Wenn du spürst, dass das zu euch passt, dann schreib uns einfach.

Ob als Mama, Papa oder als Einrichtung. Wir finden gemeinsam heraus, welches Angebot der richtige Einstieg ist.